Über ViniYoga
Was ist ViniYoga?
Die Übungen im ViniYoga haben ihren Ursprung aus dem Haṭha-Yoga. ViniYoga ist also keine neue Yoga-Form, sondern beschreibt einen besonderen Umgang mit den Übungen des Yoga.
Es ist eine sehr sanfte und therapeutische Yoga-Form und daher auch für Personen mit besonderen Bedürfnissen geeignet, ganz nach dem Vinyāsa-Krama-Prinzip. Die Āsana-Übungen werden in Schritten aufgebaut, an die jeweiligen Gegebenheiten der Teilnehmer angepasst und mehrheitlich dynamisch, in Verbindung mit der Atmung ausgeführt. Gewisse Übungen werden auch statisch gehalten, um die tiefer liegenden Muskelschichten zu erreichen.
Es geht also nicht darum demonstrierte Übungen nur nachzumachen, sondern darum die eigene passende Form der Übung im «Jetzt» zu entdecken. Die passende Form, eine glückliche Anstrengung und den eigenen Rhythmus zu finden, ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen und erfüllten Yoga-Praxis.
ViniYoga ist inspiriert von der klassischen Yoga-Philosophie nach Patañjali und der Yoga-Tradition von T. Krishnamacharya und seinem Sohn T.K.V. Desikachar.
Spielt das Alter oder die Beweglichkeit beim ViniYoga eine Rolle?
Es ist egal wie alt oder beweglich man ist, solange man noch atmen kann, kann jeder Yoga üben. Im ViniYoga praktiziert man für sich selbst und nicht um sich mit anderen zu messen. Ausserdem haben wir nicht alle die gleichen körperlichen Voraussetzungen. Nicht jeder hat denselben Körperbau. Es geht darum herauszufinden, wo deine persönlichen Grenzen sind und diese so anzunehmen und zu akzeptieren, wie sie sind. Du bringst lediglich den Wunsch mit, dich auf deinen Körper und deinen Geist einzulassen.
Welche Elemente kommen in meinen ViniYoga-Kursen vor?
Folgende Elemente findest du in meinen Kursen:
- Yoga-Haltungen und Bewegungsabläufe (āsana und vinyāsa)
- Atemübungen (prāṇāyāma)
- Tiefenentspannung mit Yoga-Nidrā
- Meditation (pratyāhāra, dhāraṇā, dhyāna)
- Übungen mit Tönen, Silben und Worten (mantra)
- Handgesten (mudrā)
- Innehalten und Verweilen
- Entspannung mit Klangschalen
- Ab und zu fliessen auch noch andere Elemente in den Kurs mit ein wie z.B. traumasensitives Yoga TSY®, tibietisches Heilyoga, Focusing, Buteyko-Methode, Progressive Muskelentspannung usw.
In fast jeder meiner Stunden findest du ruhige, dynamische und meditative Bewegungsabläufe in Verbindung mit der Atmung, Klangentspannung und verschiedene Atem- und/oder Achtsamkeitstechniken.
Was findest du nicht in meinen Kursen?
Fitness / Akrobatik / Yoga als Leistungssport
Grund: In meinen Kursen geht es nicht um körperliche Fitness, so wie es im Yoga im Allgemeinen nicht um Fitness gehen sollte. Yoga ist eine Entspannungstechnik. Eine Entspannungstechnik, die den Körper mit einbezieht, um mithilfe des Körpers in einen entspannteren Zustand zu kommen.
Deshalb bewegen wir uns im ViniYoga vorzugsweise sehr sanft und achtsam, was sich dann wiederum auf unser Inneres übertragen kann. Der Rhythmus der Bewegungen ist vergleichbar wie im Qi Gong oder Thai Chi.
Kopfstand
Grund: Der Kopfstand ist eine Haltung, der in vielen Yoga-Richtung als das Königs-Āsana bezeichnet wird, und zwar weil er so unglaublich viele positive Wirkungen auf uns haben soll, wie die Verbesserung der Konzentration, eine bessere Kreativität und er soll viele physische und psychische Krankheiten heilen können.
Aber er wird auch als das Āsana mit den häufigsten Verletzungen genannt und das nicht ohne Grund. Denn um in den Kopfstand zu kommen braucht es nicht nur Mut und Wille, sondern auch einiges an Kraft und Stabilität, welche viele von uns nicht besitzen. Und zwar braucht es, um das eigene Körpergewicht tragen zu können nicht nur einen starken Rumpf, sondern auch eine starke Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur. Solange jemand nur mit Schwung in den Kopfstand kommt, hat er leider noch nicht die nötige Kraft.
In meinen Gruppen-Kursen unterrichte ich den Kopfstand nicht, weil die meisten von uns einfach die Voraussetzungen für dieses Āsana nicht mitbringen. Klar könnte man darauf hintrainieren, aber im ViniYoga verzichten wir ganz bewusst auf solche Übungen, weil solche Übungen den meisten von uns auf die lange Sicht meistens mehr schaden als nützen.
Handstrand und allgemein Übungen, wo das Körpergewicht zu lange auf den Handgelenken lastet
Grund: Auch der Handstand ist wie der Kopfstand eine Übung, für den viele von uns nicht die richtigen Voraussetzungen mitbringen. Und auch auf andere Haltungen, in denen das gesamte Körpergewicht auf den Handgelenken lastet, verzichten wir im YiniYoga, denn die Dauerbelastung kann unsere Gelenke schädigen.
Zu lange in einer Stellung verharren, zu intensives Dehnen
Grund: Im ViniYoga bleiben wir ab und zu auch statisch in einer Haltung, aber ein zu langes und intensives Dehnen ist leider nicht immer gesund. Ein verspannter Muskel kann durch eine Dehnung im richtigen Mass zwar entspannt werden. Durch eine Dehnung über dieses Mass hinaus wird ein verspannter Muskel jedoch destabilisiert.
Auf eine solche Destabilisierung reagiert der Muskel dann mit noch mehr Verspannungen. Er versucht damit eine weitere Dehnung zu verhindern, gerät dadurch aber nur noch mehr in Konflikt und Disharmonie. In aller Regel spürt man diese neuerliche Belastung (wenn überhaupt) erst dann, wenn der betroffene Muskel aus der Dehnung entlassen wird, zum Beispiel beim Aufrichten nach einer Arbeit in gebeugter Haltung oder eben beim Zurückkommen aus einer für den entsprechenden Menschen zu intensiven Vorbeuge in einem Āsana. Spätestens dann wissen wir, dass die Dehnung zu intensiv war. (siehe weiterführende Erklärungen unter dem Punkt „Kann das Üben von Yoga auch Nebenwirkungen haben?“).
Klassische Sonnengrüsse oder elend lange Abläufe
Grund: Die Übungen im ViniYoga werden mehrheitlich dynamisch ausgeführt und dazu verwendet man sehr viele kurze Abläufe. Kurz aus diesem Grund, weil wir gerne möchten, dass die Teilnehmer sich den Ablauf gut merken können, um dann in ihrem eigenen Rhythmus anzukommen und den Ablauf dann noch ein paarmal selbstständig ausführen können. Das hat zum Ziel und Zweck, dass der Teilnehmer so mehr bei sich ankommen kann, als wenn man sich immer nur im Aussen orientieren muss.
Ich erlaube mir dennoch ab und zu auch längere Abläufe einzubauen oder auch mal einen Sonnengruss zu üben, aber immer auf die jeweiligen Gegebenheiten der Teilnehmer angepasst.
Eine körperlich extrem fordernde Praxis oder körperlich zu fordernde Haltungen
Grund: Wie oben schon erwähnt ist ViniYoga eine Entspannungstechnik und kein Fitness. Der Körper hat im Yoga zwar einen sehr wichtigen Aspekt, weil er unser Gefäss ist, in dem wir wohnen. Wie Aussen so Innen und umgekehrt. Über Körperübungen können wir also sehr viel in unserem Innern bewirken, dabei müssen die Übungen jedoch überhaupt nicht kräftezehrend sein. Eine Yoga-Übung ist immer nur so lange gut, wie wir dabei ruhig und gleichmässig atmen können. Sobald der Atem stockt oder wir ausser Atem geraten, dann sind wir im Yoga auf dem falschen Pfad unterwegs.
Das Mantra OM
Grund: Im ViniYoga verzichten wir ganz bewusst auf das Rezitieren von OM, weil OM in allen hinduistischen Religionen als das heiligste aller Mantren gilt und für das universelle Ganze steht, also Gott bedeutet. Und da viele nichts mit Religion oder Gott am Hut haben wollen, verzichten wir im ViniYoga ganz bewusst auf heilige Mantren oder auch auf andere spirituelle Rituale. So geht meiner Meinung nach aber auch ein wichtiger Teil vom Yoga verloren, denn nicht alles, was mit Gott zu tun hat, muss auch gleich mit einer Religion zu tun haben. Siehe dazu auch meinen ersten Blog-Beitrag.
Musik
Grund: Musik, vor allem Entspannungsmusik kann für viele Menschen zwar sehr hilfreich sein, um sich überhaupt erst entspannen zu können. Im ViniYoga verzichten wir aber auf Musik jeder Art, weil wir verhindern möchten, dass der Teilnehmer sich zu fest nach aussen orientiert und so mehr bei sich ankommen kann. Auch finden nicht alle Teilnehmer jede Musikrichtung schön, weil Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. Dafür findest du bei mir Klänge und Töne, weil diese viel neutraler sind und mit ihren Resonanzen tief in uns eindringen können.
Räucherstäbchen
Grund: Weil es für viele einfach unangenehm riecht und so auch wieder eine äussere Störquelle wäre, die wir verhindern wollen.
Wichtig: Ein sich nach aussen Orientieren (über unsere 5 Sinne) ist aber jederzeit auch erlaubt und manchmal auch erwünscht, vor allem wenn man sich eher unsicher und noch nicht wirklich bei sich selbst fühlt. Wir machen dazu auch immer wieder verschiedene Übungen.
Was bewirkt ViniYoga?
Im ViniYoga geht es um eine ganzheitliche Verbindung von Körper, Geist und Seele. Das Ziel ist es die Gesundheit zu fördern und präventiv gegen stressbedingte Erkrankungen vorzugehen. Bei bereits vorhandenen Beschwerden möchten wir die Genesung unterstützen oder dafür sorgen, dass man mit den Beschwerden einen besseren Umgang findet. Mit dem regelmässigen Praktizieren verbessert sich das körperliche und mentale Wohlbefinden, die Selbstwahrnehmung und die Resilienz nehmen zu und somit verbessert sich auch die Selbstregulation.
ViniYoga fördert…
körperlich
… die Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Flexibilität, einen harmonischen Körpertonus und eine gute Körperhaltung.
geistig
… mehr Achtsamkeit im Alltag, geistige Klarheit und eine bessere Konzentration.
psychisch
… ein besseres allgemeines Wohlbefinden (Gelassenheit, innere Ruhe), bessere Körperwahrnehmung, Stärkung des Selbstbewusstseins, des Selbstvertrauens und der inneren Sicherheit.
Die Essenz im ViniYoga:
Über die körperliche Bewegung und über die verschiedenen Haltungen lösen wir stressbedingte Verspannungen und Blockaden, unsere Gesundheit verbessert sich im Allgemeinen, die Atemräume werden geöffnet und wir bereiten uns auf ein längeres Sitzen für die nachfolgenden Atemübungen oder die Meditation vor.
Über gezielte Atemübungen verfeinern und verlängern wir unsere Atmung noch mehr und unser Geist wird ruhiger.
Unser ruhiger Geist wird mit dem regelmässigen Üben der Yoga-Meditation immer wie klarer und wir erfahren dadurch unser höchstes Selbst (draṣṭṛ, der Seher), welches sich durch ein Gefühl von Leichtigkeit, Offenheit, Frieden, Stille, Allwissenheit und Glückseligkeit in einem zeigt.
Ein solches Gefühl kann sich auch im Alltag ab und zu einfach mal in uns zeigen, ohne dass wir Yoga praktizieren. Damit erinnert es uns immer wieder daran, dass wir dran bleiben sollen, bis dieses Gefühl sich immer wie mehr in uns ausbreitet und immer wie konstanter wird.
Hat ViniYoga etwas mit Religion zu tun?
ViniYoga ist wie viele andere Yoga-Richtungen nicht an eine Religion gebunden. Wie oben bereits erwähnt ist ViniYoga inspiriert von der klassischen Yoga-Philosophie nach Patañjali und dieses Philosophie-System ist in Bezug auf die Frage, ob es einen Gott gibt ausserordentlich offen. Die Idee von einem Gott wird weder zurückgewiesen noch jemandem aufgezwungen.
In erster Linie geht es darum zu sich selbst zu finden und Menschen miteinander zu verbinden, um Harmonie und Frieden zu fördern. In dem Sinne respektiert ViniYoga alle Religionen sowie die verschiedenen Yoga-Richtungen, welche die universellen ethischen Regeln von Respekt, Toleranz, Frieden, Mitgefühl und Offenheit praktizieren. Siehe dazu auch meinen ersten Blog-Beitrag.
Kann das Üben von Yoga auch Nebenwirkungen haben?
Das ist ein Thema, über das niemand gerne spricht und man liest auch nicht wirklich viel über dieses Thema. Überall werden immer nur die positiven Wirkungen von Yoga gepriesen, aber ja, das Üben von Yoga kann auch Nebenwirkungen haben.
Körperlich
Falsch geübt kann Yoga leider körperlichen Schaden anrichten und das vor allem bei zu extremen Dehnungen oder bei zu einseitigen oder zu häufigen Belastungen derselben Muskeln und/oder Gelenke.
Wie weiter oben schon einmal beschrieben, kann ein zu intensives Dehnen einen Muskel destabilisieren. Oft merken wir das aber nicht sofort, denn unser Körper verfügt zum Glück über viele Selbstregulationsmechanismen und Kompensationsstrategien, die ihn solche Belastungen normalerweise über Jahre hinweg klaglos ertragen lassen. Erst wenn extreme Spannungen und schliesslich Schmerzen auftreten, sind die Kompensationsmöglichkeiten des Körpers aber bereits ausgeschöpft.
Ein Beispiel: Ein Rückenschmerz drückt sich meistens als eine muskuläre Dysbalance aus. Ursachen für ein solches Ungleichgewicht sind Bewegungsarmut, einseitige Belastung (zum Beispiel durch zu vieles Sitzen) und nicht zuletzt natürlich auch durch ungesunden Stress.
Ein anderes Beispiel: Viele Menschen, die an Verspannungen im unteren Rücken leiden, empfinden gerade Vorbeugen als eine sehr angenehme Dehnung in diesem Bereich. Das verführt manchen zu dem Schluss, je mehr Dehnung, desto besser. Eine zu starke Dehnung entspannt jedoch nicht, sondern destabilisiert.
«Zu stark oder zu intensiv» ist aber ein relativer Begriff. Je verspannter ein Muskel ist, desto früher wird eine Dehnung destabilisierend wirken. Je gesünder dagegen ein Muskel, desto stabiler und belastbarer ist er. (Quellenangabe: Viveka 15)
Deshalb gilt es immer wieder zu beachten, dass extreme Verspannungen oder Schmerzen immer ein Warnsignal des Körpers sind, die es zu respektieren gilt.
Psychisch
Yoga kann aber nicht nur körperlichen Schaden anrichten, sondern es kann auch auf der psychischen Ebene Nebenwirkungen nach sich tragen. Vor allem bei Atemübungen ist immer Vorsicht geboten, da die Atmung viele alte Gefühle zum Vorschein bringen kann und wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, können diese Gefühle uns überfordern und überschwemmen.
Und auch in der Meditation können uns Gedanken oder Gefühle überrumpeln und alte Wunden können wieder aufreissen.
Das merken wir oft an ständig kreisenden Gedanken, ein nicht abschalten können, an einem nicht loslassen können, einer Unruhe oder Angst, sobald es still wird oder sobald wir anfangen uns mit uns selbst zu beschäftigen usw.
In solchen Situationen ist es immer wichtig diese Gefühle oder Gedanken nicht zu unterdrücken, sondern sie zuzulassen und mit jemandem das Gespräch zu suchen. Sei dies mit der Yogalehrerin, einer guten Freundin, einem Therapeuten oder einem Psychologen.
Müssen alle, die Yoga praktizieren Vegetarier oder Abstinenzler sein?
Wenn man sich tiefgründiger mit dem Thema Yoga beschäftigt, dann merkt man schnell, dass es im Yoga auch um eine gesunde Ernährung geht. Es gibt Yoga-Richtungen, die genaue Vorstellungen von einer gesunden Ernährung haben.
Eine gesunde Ernährung gehört also sicherlich zum Yoga dazu, wie auch ein allgemeines Gesundheitsbewusstsein. ViniYoga unterstützt eine ayurvedische Ernährungsform, wo auch Fleisch und Alkohol erlaubt sind, aber zwingt auch hier niemandem etwas auf. Jeder soll und darf für sich selbst entscheiden, wie seine Ernährungsform aussieht. Es kann also jeder ViniYoga praktizieren, egal ob man jetzt Vegetarier und/oder Abstinenzler ist oder nicht.
Im ViniYoga geht es vielmehr darum, einen besseren Umgang mit den geistigen und/oder den körperlichen Hindernissen zu finden, als nur darum irgendwelchen Vorschriften zu folgen, die jemand vor tausenden von Jahren als einzige Wahrheit gehalten hat.
Wer aber intensiv Yoga übt, wird achtsamer werden, weniger den Rausch suchen und so vielleicht als Folge tatsächlich zum Vegetarier oder Abstinenzler. Es ist aber kein Muss. Jeder soll für sich selbst herausfinden, was ihm guttut.
Im ViniYoga ist niemand minderwertig, egal in welchem Lebensprozess sich jemand auch gerade befinden mag.
Was bedeutet Námaste?
Námaste bedeutet wörtlich übersetzt „Verbeugung zu dir“. Es ist eine Zusammensetzung von náma (Sanskrit „Verbeugung“) und -aste („zu dir“). Námaste ist gängig als Begrüssung oder Verabschiedung und hat nichts mit dem Glauben zu tun. Es handelt sich um eine Höflichkeit.
Warum übt man Yoga bevorzugt barfuss?
Es geht in erster Linie vor allem darum, dass man mit Socken in gewissen Positionen (vor allem im Stehen) keinen richtigen Halt hat und ständig verrutscht. Somit steigt die Gefahr sich womöglich zu verletzen.
Auch geht es darum den Boden unter den Füssen bewusst wahrzunehmen, was mit Socken weniger gut möglich ist. Auch werden die Energiepunkte an den Füssen besser stimuliert und die Energie kann so ungehindert fliessen.
Aber auch ein Üben mit Socken ist jederzeit erlaubt.